Bernardo Fontanet (1923 - 1992)

Argentinier, geboren in Buenos Aires am 21. Januar 1923. Autodidakt..

Er bevorzugte die Zeichnung und deshalb bestand er auf der Vollziehung anhand verschiedener Techniken, vor allem die der Kohle und der Wassertinte. Er begann mit der Farbe mittels des Aquarells und der Tusche, um dann später in seinen Werken an der Staffelei mit Ölfarben zu beginnen. Er studiert die impressionistische und die expressionistische Schule und vereinigt beide in einer besonderer Art, die ihn in ausnehmender Weise charakterisiert.

Er stellt sich dem Publikum 1951 im "Salón de los Independientes" (Raum der Unabhängingen) der Galerie Rose Marie, Witcomb. usw. vor und seine Werke bekommen positive Bewertungen der Kritiker. Im Jahre 1957 führt er seine erste individuelle Ausstellung in der Galerie Van Riel vor und danach noch 49 Ausstellungen dieser Art und 238 kollektive.

Zwischen 1956 und 1964 beteiligt er sich an 14 nationalen und provinziellen Ausstellungen. In dieser Zeit bekommt er seine ersten Preise in privaten Ausstellungen.

Im Jahr 1956 bekommt er den Preis "Premio al mejor Croquis" (beste Skizze), in der Abteilung „Zeichnung“ in dem 45. Nationalen Kunstaussstellungsraum in Buenos Aires und 1973 den "Laurel de Primavera" zusammen mit dem Künstler Diomede in der Galerie der Argentinischen Maler des Volksteathers in Buenos Aires.

Zusammen mit anderen hervorragenden argentinischen Künstlern stellte er in Kanada, Nordamerika, London, Rumänien, Lima (Peru), Italien (Montecatini), Mexiko, Guatemala, an den Universitäten von Wien und Stockholm, in der Universitätsstadt von Paris und in der Argentinischen Realschule in Madrid aus, wo er ausgezeichnete Bewertungen von den Kritikern bekam.

Sein Werk ist in den bedeutendsten privaten Pinakotheken in Argentinien, Brasilien, Chile. Nordamerika, Spanien, Uruguay, Japan, Israel, Deutschland und Italien, in der Generaldirektion des Sozialamtes des Finanzministeriums der Nation (Arg.), in dem Kunstmuseum in Pergamino, im Museum „Estanisloa Guzmán Loza“ in Miramar, im Kunstmuseum in La Boca (Arg.) , im Kunstmuseum „Ceferino Carnacini“ in Villa Ballester (Arg.), im Museum für bildende Kunst in Moreno (Arg.), im Museum in General Urquiza (Arg.), in der Argentinischen Botschaft in Ottawa, Kanada, im Nationalen Kulturinstitut in Lima, Peru, in dem Sekretariat für Aussenpolitik in Mexiko, in der Kunstakademie Montecatini in Italien, im Kunstmuseum „Angel María de Rosa“ (Arg.), im Kunstmuseum in Pinamar (Arg.), in der Argentinischen Botschaft in Guatemala und in dem Provinzkunstmuseum in La Pampa (Arg.) vertreten.

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Bibliografie

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"Grosse Argentinische Enziklopädie",

...........Diego A. De Santillán.

"Kunstenziklopädie in Amerika",

...........Vicente Gesualdo.

"Grosse Universal Omeba Enziklopädie".

"Lateinamerikanisches Jahresbuch über Plastische Kunst". - 1998

"Panorama der argentinischen Malerie mit Feder und Pinsel". - 1991

"Kunst aktuell, Dokumenta ’85" - 1985

..........."Die argentinische Plastik".

"Lateinamerikanisches Jahresbuch über Plastische Kunst". - 1984